Vormittags war fauler Tag daheim und am Strand angesagt.
Ein kurzer Spaziergang zur Brücke für Mama und Papa zum Fotografieren war auch drin.

Nachmittags machten wir uns auf den Weg zur Tankstelle mit dem Boot auf. Wir wussten ungefähr wo sie ist, waren schließlich schon mal in der Nähe und hatten 20l Ersatzbenzin dabei.
Sollte eigentlich nix schiefgehen. Eigentlich..
Ein wenig weiter rechts als Sali.. Das wussten wir. Gesagt, getan. Nur war da leider keine Tankstelle! Also – ein Stück weiter zurück nach links.. Ah, ein kleiner Ort. Der erschien uns zu klein für eine Tankstelle.
Weiter links – wieder Sali! Hier legten wir an und füllten 10 l Ersatzbenzin ein, schließlich war die Anzeige schon seit 20 Minuten auf ‚E‘.
Zurück zu dem vermeintlich kleinen Ort, ein kurzer Blick auf die Küstenseekarte und siehe da, hier ist tatsächlich die Tankstelle!!
Getankt, mit deutschen jungen Seglern unterhalten, ein Eis geschlemmt und noch zu guter letzt an einer schönen Stelle angelegt und Kids kurz schnorcheln lassen.
Ein richtiger Abenteuernachmittag.
Schwimmwesten sind direkt praktisch. Man kann sie kurzzeitig fürs Baden der Nichtschwimmer verwenden, wenn auch nur kurz. Besonders der 2,5 jährige drehte sich immer automatisch auf den Rücken, das ist kurz witzig, aber zum längeren Spielen im Wasser ungeeignet.
Ab nach Hause bevor es dunkel wird! Das Wasser war sehr glatt und so konnten wir unbedenklich die 50 PS ausfahren.
