Robbenstation und Eierberge

Mit dem Rad ging es in der Früh zur Robbenstation. Es war schon unser dritter Besuch, bei jedem Urlaub hier einmal. Sehr informativ, schön für die Kinder. Man kann den Robben zusehen und wirklich viel lernen.

Am Spielplatz vorm Museum gönnten wir uns eine gemütliche Mittagspause, aßen in Ruhe und radelten weiter zur Eisdiele.

Wir tauschten am Campingplatz die Räder gegen das Auto und fuhren nach Aurich zu den Eierbergen.

Ein sehr schöner Wald, zum Waldbaden, spazieren, genießen.

Die Landschaft mit den kleinen Hügeln lud die Kinder zum Toben, Verstecken und Auspowern ein.

Unsere Jüngsten sind grad von Spielplätzen begeistert, da hat während Corona die Abwechslung eben gefehlt. Sowohl der Spielplatz, als auch der Wald an sich sind einen Ausflug wert, wenn man in der Nähe ist.

Radltour

Während sich Papa und die Kinder einen Tag am Campingplatz wünschten, verabredete sich Mama mit einem 10jährigen Freund zum Radeln nach Lütetsburg. Auf dem Hinweg ging es entlang am Deich, vorbei an Kühen, Pferden, Windrädern, Feldern und durch einen romantischen Wald bis zum Schloss.

Eine tolle Tour mit 1 Stunde, 45 Minuten. Der erste Versuch mit Komoot, einer bequemen App für Touren.

Wir gingen nicht in den Schlosspark und radelten wieder zurück nach Norden.

Zurück in Norden chillten Mama und ihre Freundin im Garten, machten ein Nickerchen auf der Wiese und fanden Zeit für Gespräche.

Nach einem großen Eisbecher in der Flaniermeile von Norddeich, machten sich die Frauen noch auf den Weg in Richtung Greetsiel. Immerhin nochmal 1,5 Stunden radelten sie entlang dem Deich, vorbei an den schönen Deichschafen, über Feld und Wiese zurück, vorbei an einem alten verlassenen Bauernhof.

Fahrradtour

Zwei Frauen, zwei Mountainbikes! Früh um 06.20 Uhr ging es los, auf dem wunderschönen Panoramaweg auf der Insel Pasman.

Hoch und runter über Stock und Stein. Gelegentlich schoben die Damen ihre Räder ein Stück den Berg hoch. Die Aussicht war grandios! Die Kornaten fast immer zur rechten Seite.

Einige Wegweiser waren unterwegs zu finden, und so konnten sie sich gut orientieren.

In 2,5 Stunden fuhren sie tapfer bis nach Tkon, aßen Apfelstrudel am Hafen und tranken Cappuccino.

Die Idee, auf der anderen Seite zurück zu fahren, am Strand entlang scheiterte zuerst an einem Strandabschnitt, der plötzlich endete und dann erneut an einem Betonmischer, der einen kleinen Weg blockierte.

Die Sonne schien bereits heiß am Himmel und die Frauen entschieden sich auf der geteerten Straße zurück nach Zdrelac zu fahren.

Nach der halben Strecke ca machten sie eine Trinkpause. Beim Wiederlosfahren war die Kette meiner Mum unten. Sie drehte das Rad um und bemerkte, das zwei Speichen gerissen waren. Oh man!!

Papa kam, holte sie ab. Die Freundin radelte motiviert nach Hause.

Mein ältester Bruder, dem das MTB gehört, war zum Glück nicht sauer.

Alle kühlten sich im Meer ab, waren froh, das nicht mehr passiert ist und die beiden Frauen waren mega stolz über ihre immerhin 4 stündige Radtour.

Und ich? Tja – ich lag vom Vormittag bis abends faul am Strand auf den neuen bequemen Liegen, die nun auch der Nachbar bestellen will 🙂

Nach dem Abendessen gab’s noch einen kleinen Spaziergang zur blauen Brücke.

Von hier oben kann man super aufs Meer und ‚unseren Strand‘ gucken: