Tierpark Trippsdrill

Kombiniert mit einem Besuch unserer Cousine in Waldrems/Backnang fuhren wir nach Trippsdrill. Bekannt ist der Name Trippsdrill wohl durch den Freizeitpark. Nebenan befindet sich ein riesiges Areal Natur pur!

Bären, Luchse, Wildkatzen, Dammwild, Wildpferde, Ziegen, Wildschweine.. Alles was der Wald so zu bieten hat. Ein sehr schöner Tagesausflug mit Kindern!

Am Spielplatz verharrten wir über eine Stunde und auch in der Waldschänke war fürs leibliche Wohl gesorgt.

Ökozentrum Emden

Heute fuhren wir vormittags los und fuhren nach Emden zum Ökozentrum. 45 Minuten von unserem Campingplatz entfernt fanden wir sehr schön angelegte, kleine Parkanlage. Mit Insektenhotels, vielen heimischen Pflanzen und Tieren wie Hühnern, Schweinen, Schafen, Fröschen. Ein soziales Projekt, das kostenlos für Besucher ist.

Der Park eröffnete seit der Pandemie erst gestern und gleich am Eingang fragte uns eine nette Frau, ob sie uns fotografieren darf. Schließlich seien wir die erste Gruppe in dieser Saison.

Sie gab uns den Tipp, geradeaus durch und dann aus dem Park zu gehen, uns links zu halten und so kämen wir direkt zu dem Übergang Nordsee/Ems.

Wir folgten diesem Tipp und saßen lange am Meer. Gegenüber konnten wir die Seehunde erahnen oder gelegentlich Bewegungen beobachten. Für den nächsten Urlaub werden wir ein Fernglas einpacken!

Der Hunger führte uns zurück durch den liebevollen Park bis zum Auto, das zwei Straßen entfernt auf einem kostenlosen Parkplatz stand.

Wir fuhren durch die Stadt Emden Essen holen und fuhren weiter zu „Knock“, einem im Internet beworbenen Badestrand. Die Kinder konnten ausgelassen baden und Sandburg bauen.

Wir haben wenig Geld ausgegeben, für einen schönen und vollen Tag!

Ebbe und Flut

Heute schien die Sonne am wolkenlosen Himmel und so machten wir uns auf zu einem Strandtag direkt in Norddeich. Als wir ankamen, war gerade Ebbe und so konnten die Kinder das Watt erkunden.

Nach einer Stunde ca konnten wir schon sehen, dass das Meer zurück kommt. Es war spannend zuzuschauen!

Am Ende ging es richtig schnell und es war direkt nett zuzusehen, wie sich das Wasser die Sandburg der Kinder Welle für Welle eroberte.

Gut, dass wir für heute eine Sonnencreme gekauft hatten! Nur sollten wir sie am nächsten Strandtag besser mehrmals auftragen..

Mittagsschlaf auf hoher See

Vormittags einkaufen und ausgiebig baden, mittags Pfannkuchen essen und dann – ab aufs Wasser.Kaum war das Boot von der Leine los, schlief der Jüngste ein, betete die ganze Fahrt über und wachte erst 2,5 Stunden beim Anlegen wieder auf.Unglaublich, denn heute waren die Wellen höher als gestern. Ein richtiges Abenteuer!Das Navigieren müssen die Großen noch lernen! Denn da, wo wir die Tankstelle gesucht haben, war sie einfach nicht.. Mit fast leerem Tank kamen wir wohl behalten wieder zu Hause an.Einige im Boot waren zwar patschnass, aber Spaß gemacht hat es allen!

Kroatien 2019 Teil 1

Was für eine Vorfreude! Ich sitze hier auf unserem ersten kleinen Familienboot! Da macht packen doch gleich doppelt so viel Spaß..

Pünktlich um 20.30 Uhr fuhren wir gen Süden los. Bis auf einen kleinen Zwischenfall, bei dem sich das Rad des Trailers löste und sich lautstark schleifend auf der Autobahn bemerkbar machte, kamen wir wirklich gut durch.

Wir kamen gegen 08.00 Uhr an der Fähre an und trafen zufällig Opa im Auto vor uns, der aus Slowenien kam. Gemeinsam fuhren wir zur Insel und zu den Häusern.

Es hatte bereits am Morgen 24 Grad und die Kids konnten es kaum erwarten ins Meer zu springen.

Gewünscht, getan!!

Mama packte mit Papa ein wenig aus und brachten ein paar Schätze wie neue Decken, Kissen und Geschirr aus dem Bootstrailer hervor.

Der erste Urlaubstag ist mit reichlich baden und Pizzaessen am Abend perfekt verlaufen!

Abreise

Je kleiner die Wohnung, umso schneller ist alles wieder ausgeräumt und geputzt.

Die großen Jungs waren für 150 Euro /Woche in einem Hauszelt untergebracht. Es gab zwar kein Klo und keine Dusche, dafür eine kleine Küchenzeile mit Herd und Kühlschrank. Eine einfache Ausstattung, aber völlig ausreichend für die Teenager. Duschen und WC konnten sie ganz nah und unentgeltlich benutzen. Der Abstand zu den Eltern hat allen gut getan.

Wir hatten wir 320 Euro /Woche ein Appartement zu fünft. Kleine Küche, kleines Bad, kleiner Balkon und zwei Zimmer. Für unsren Geschmack genau richtig.

Unsere Freunde hatten ein Mobilhome.

3 Unterkünfte und jede hatte seine eigenen Vor- und Nachteile.

Ostern an den Gardasee können wir absolut empfehlen!!

Abwechslungsreich je nachdem, was man gerne möchte und natürlich ein wenig abhängig vom Wetter.

Flanieren, Sporteln.. Für uns die perfekte Mischung..Die Kinder konnten sich schnell am Platz orientieren und sich selbstständig bewegen.

BELLA ITALIA -wir kommen sicher wieder !!

Marta treffen

Marta war 2011 das au pair für meine drei großen Brüder und meine Schwester. Wir haben sie zuletzt vor 6 Jahren gesehen und es war heute morgen richtig schön, sie wieder zu sehen

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Wir liefen gemütlich den Strand entlang und verbrachten viel Zeit mit klettern an den Steinen. Die Socken und Sandalen wurden natürlich nass, aber bei angenehmen 14 Grad ist das ja kein Problem.

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Papa startete gegen 09.30 mit dem Ältesten und einem Freund zu einer Mountainbike Tour.

Für alle war es ein toller Tag, der mit viel Spaß in der Kinderdisco endete..

Gardasse 2019

IMG_20190414_201713.jpgNach gut 6 stündiger Fahrt waren wir angekommen. Meine Eltern waren so tapfer  denn es konnte keinen Fahrerwechsel geben.

Unser Bus ist kurz vorm Urlaub kaputt gegangen und wir fuhren mit dem Octavia und dem Nissan Micra aus der Praxis. Wenig Gepäck für den Einzelnen und im Gesamten doch fast zuviel!!

Die Zeit bis zur Schlüsselübergabe nutzten die Kleinen auf dem Spielplatz und Mama erledigte den ersten Einkauf.

Wir bezogen die Betten, richteten uns ein, kochten und Mama ging noch mit ihrer Freundin am Strand spazieren.

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Ja, ich habe meinen Blog eine zeitlang im Stich gelassen – aber nun bin ich motiviert zurück!!

Kopenhagen

Viele Ausflüge hintereinander?! Ja, das ist uns auch aufgefallen. Das Wetter der letzten Tage war jedoch nicht besonders einladend für reine Strandtage. Kopenhagen ist nur 90 Autominuten von Marielyst entfernt und so stand die Hauptstadt von vornherein fest auf dem Programm.

Mit 10 Kindern, 4 Erwachsenen, 1 Hund und mir ging es also früh los. Wir parkten außerhalb und fuhren mit der SBahn in die Nähe der berühmten Jungfrau.

Nach einem Spaziergang am Wall des Kastells, bei dem sich die Kids gut austoben konnten, liefen wir zur berühmten Meerjungfrau.

In unserem Reiseführer steht „die wohl enttäuschendste Sehenswürdigkeit Kopenhagens“ und ja – wir können auch nicht so recht verstehen, warum die so beliebt ist.

Wir fotografierten sie natürlich und liefen weiter nach Nyhavn.

Das sieht wirklich schön aus!!

Von dort aus ging es über eine Brücke zum Streetfood Markt. Jeder fand was Gutes zum Essen, wenn auch, wie erwartet, nicht ganz günstig.

Ein Abstecher zu „Christiana“, einem Freistaat mitten in Kopenhagen fanden die Kinder größtenteils schon nicht mehr interessant. Wir schlenderten durch einen Teil der Siedlung. Langsam wurde die Beine aber müde und so suchten wir nach einer Haltestelle vom Boot, mit dem wir wieder in Richtung Meerjungfrau und somit Richtung SBahn fahren konnten. Gesagt, getan!

Kopenhagen vom Wasser aus zu sehen ist nochmal ein toller Einblick in eine Stadt, die wir bestimmt nochmal besuchen werden!